Der TZ70033A ist die Dreierpackung Wasserfilter, die Siemens für seine Kaffeevollautomaten verkauft. In der Schachtel liegen drei Kartuschen vom Typ BRITA INTENZA. Sie sitzen im Wassertank der Maschine und sollen laut Siemens den Kalkgehalt des Wassers verringern und geruchs- und geschmacksstörende Stoffe wie Chlor reduzieren. Bei Amazon kostet die Packung ca. 19,99 Euro (Stand September 2026), das sind rund 6,66 Euro pro Kartusche.
Laut Produktseite passt der Filter in alle Kaffeevollautomaten der EQ-Reihe und in die Einbauvollautomaten, das Datenblatt nennt ihn „speziell für Siemens entwickelt“. Der Amazon-Text fasst es weiter und spricht von allen Siemens-Kaffeevollautomaten; wir halten uns an die engere Formulierung des Herstellers. Anbieter auf der Siemens-Seite ist die SEG Hausgeräte GmbH, die BSH Gruppe ist Markenlizenznehmerin der Siemens AG. Im Amazon-Katalog steht Bosch als Hersteller.
Wir hatten die Kartuschen nicht in der Hand und haben keine Maschine damit betrieben. Grundlage sind die Siemens-Produktseite und das Datenblatt zum TZ70033A (beide am 25. September 2026 abgerufen), zwei Serviceseiten des Siemens-Kundendienstes, die Gebrauchsanleitung des Vollautomaten Siemens EQ600 und die Gebrauchsanleitung zum BRITA-INTENZA-Filter, die BSH 2017 als Bosch-Ausgabe gedruckt hat. Für die Frage nach anderen Marken kommen die Bosch-Serviceseite zum Wasserfilter und die Produktseite von Brita dazu. Eine Filteranleitung unter Siemens-Namen ist auf der Produktseite nicht verlinkt. Wo wir aus der Bosch-Ausgabe zitieren, heißt sie hier BSH-Anleitung.
Drei Kartuschen, ein Ring an der Unterseite
Das Produktfoto zeigt eine weiße Kartusche neben einer türkisfarbenen Schachtel mit der Aufschrift „EQ series“ und dem Vermerk „Value pack 3x“. Den Aroma-Ring sieht man auf dem Bild nicht. Er sitzt laut EQ600-Anleitung an der Unterseite des Filters und ist Teil der Kartusche, also kein Extrateil in der Packung. Wer eine neue Kartusche einsetzt, hat damit automatisch einen neuen Ring und stellt ihn neu ein.
Verpackt misst das Dreierpack laut Datenblatt 140 x 70 x 140 Millimeter und wiegt 0,3 Kilogramm. Amazon listet dieselben Werte in Zoll und Pfund als Artikelmaße. Die 12, die dort als Stückzahl erscheint, deckt sich mit der Verpackungsmenge pro Umkarton im Datenblatt.
Die Artikelnummer lautet 17008808, die EAN 4242003900437. TZ70033A ist die neue Bezeichnung: Siemens schreibt auf der Produktseite „Ersatz für TZ70033“. In der Zubehörliste der EQ600-Anleitung steht für das Dreierpack noch die alte Nummer, daneben der Einzelfilter TZ70003 und das Sechserpack TZ70063A. Wer seine Maschinenanleitung nach dem richtigen Filter durchsucht und dort TZ70033 findet, ist mit dem TZ70033A also an der richtigen Stelle.
Im Detail: Wasserhärte, Kesselstein und die Stellung des Rings
Die BSH-Anleitung erinnert daran, dass eine Tasse Kaffee zu rund 98 Prozent aus Wasser besteht. Was in diesem Wasser gelöst ist, landet also in der Tasse und in der Maschine. Kurz zur Chemie, die für jeden Vollautomaten gilt: Härte im Leitungswasser bedeutet gelöste Calcium- und Magnesiumsalze. Ein Teil davon liegt als Hydrogencarbonat vor, und das zerfällt beim Erhitzen. Übrig bleibt Calciumcarbonat, der weiße Belag, den jeder vom Wasserkocher kennt. Ein Vollautomat erhitzt das Wasser für jeden Bezug, und der Belag setzt sich in Heizung und Leitungen ab.
Die EQ600-Anleitung teilt die Härte in vier Stufen und nennt zu jeder die Stellung des Rings:
- Stufe 1, 1 bis 7 °dH (unter 1,3 mmol/l): A
- Stufe 2, 8 bis 14 °dH (1,3 bis 2,5 mmol/l): A
- Stufe 3, 15 bis 21 °dH (2,5 bis 3,8 mmol/l): B
- Stufe 4, 22 bis 30 °dH (über 3,8 mmol/l): C
Stufe 4 ist laut derselben Tabelle die Werkseinstellung der Maschine. Die BSH-Anleitung kommt zur gleichen Zuordnung. Umrechnen musst du nichts, weil beide Einheiten in der Tabelle stehen; ein Grad deutscher Härte entspricht rund 0,18 Millimol pro Liter.
Den Zweck des Rings beschreibt Siemens zweifach. Auf der Produktseite dient er der Einstellung auf die Wasserhärte. In der EQ600-Anleitung steht davor der Satz, der Kalkgehalt des Wassers beeinflusse Aroma und Crema des Kaffees, und der Ring wird gedreht, um die Aromastufe für das eigene Leitungswasser zu wählen.
Auch die Maschine will die Härte wissen, aus einem eigenen Grund: Laut EQ600-Anleitung hängt an dieser Einstellung, dass das Gerät rechtzeitig zum Entkalken auffordert. Ring und Menü sind zwei getrennte Stellen, und beide richten sich nach derselben Härtestufe.
Wie lange hält ein Filter, und was kostet das?
Bis 50 Liter oder zwei Monate, je nachdem, was zuerst eintritt. So steht es auf der Kundendienstseite von Siemens, die die 50 Liter mit 400 Tassen Kaffee oder 1000 Tassen Espresso gleichsetzt. Fordert die Maschine den Wechsel früher an, gilt ihre Anzeige.
Geteilt ergeben die 50 Liter 125 Milliliter pro Kaffee und 50 Milliliter pro Espresso, mit diesen Mengen rechnet Siemens also.
Dehnen lassen sich die zwei Monate nicht. Die BSH-Anleitung begründet den Wechsel mit Hygiene und damit, dass das Gerät sonst verkalkt und Schaden nehmen kann. Die EQ600-Anleitung setzt „Den Wasserfilter spätestens nach 2 Monaten ersetzen“ unter einen Warnhinweis zu möglichem Geräteschaden durch Verkalkung.
Rund 60 Tage und 400 Tassen treffen sich bei knapp 7 Tassen Kaffee am Tag. Darunter wechselst du eine Kartusche, deren 50 Liter noch nicht aufgebraucht sind. Darüber ist die Kartusche früher verbraucht: Bei 10 Tassen täglich sind die 400 nach 40 Tagen erreicht.
Sechs Monate sind damit die Obergrenze für eine Packung. Im Jahr brauchst du mindestens sechs Kartuschen und damit zwei Packungen zu je ca. 19,99 Euro. Bei 10 Tassen am Tag sind es rechnerisch gut neun Kartuschen (3.650 Tassen geteilt durch 400), drei Packungen reichen dafür knapp nicht, es werden vier. Je Tasse kosten 6,66 Euro auf 400 Tassen knapp 1,7 Cent, günstiger wird es nicht. Wer nur 2 Tassen am Tag trinkt, verteilt dieselbe Kartusche auf rund 120 Tassen und zahlt etwa 5,6 Cent pro Tasse.
Im Siemens-Shop kostete dasselbe Dreierpack am 25. September 2026 34,99 Euro, also 11,66 Euro pro Stück, ohne Rabattcode gerechnet.
Einsetzen und spülen: was die Anleitungen verlangen
Die BSH-Anleitung beschreibt die Handhabung in vier Schritten:
- Den Aroma-Ring an der Unterseite der Kartusche auf die ermittelte Stufe stellen.
- Die Kartusche unter kaltes Wasser drücken und leicht schwenken, bis alle Luftblasen entwichen sind.
- Die Kartusche mit der Hand im Wassertank fest aufsetzen, falls vorhanden mit Hilfe des Pulverlöffels.
- Den Wassertank entnehmen und bis zur Markierung „max“ mit kaltem Wasser füllen.
Vor dem ersten Kaffee oder Espresso muss die Kartusche mit Wasser gespült werden, wie genau, regelt die Anleitung der jeweiligen Maschine. Bei der EQ600 läuft das über das Menü: „Pflege & Wartung“ wählen, „INTENZA-Filter“ drücken und den Anweisungen im Display folgen. Über denselben Menüpunkt meldest du die Kartusche später mit „Ersetzen“ oder „Entfernen“ ab. Die Schritte wiederholst du bei jedem Wechsel.
Wie sich ein schlampig eingesetzter Filter bemerkbar macht, zeigt die Störungstabelle der EQ600. Gibt das Gerät kein Getränk aus, steht dort als eine Ursache Luft im Filter. Abhilfe: den Filter mit der Öffnung nach oben so lange in Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr entweichen, und ihn gerade und fest in den Tankanschluss drücken. Für die Meldung „Bitte Wassertank füllen.“ bei vollem Tank listet die Tabelle sieben Ursachen: falsch eingesetzter Tank, Wasser mit Kohlensäure, ein festhängender Schwimmer, ein neuer Filter, der nicht nach Anleitung gespült wurde, Luft im Filter, ein alter Filter und Kalkablagerungen im Tank, die das System verstopfen. Drei der sieben betreffen also die Kartusche.
Wasser, Gesundheit und Stillstand: die Hinweise der BSH-Anleitung
Unter „Wichtige Hinweise“ stehen in der BSH-Anleitung diese Punkte, hier vollständig und in ihrer Reihenfolge. Das Original fasst unsere Punkte 2 und 3 in einem zusammen, wir haben sie der Übersicht halber getrennt:
- Ersatzkartuschen immer originalversiegelt an einem kühlen und trockenen Ort lagern.
- Die Kartusche darf nur mit Leitungswasser verwendet werden, das die Wasserwerke bereitstellen. Dieses Trinkwasser wird laut Anleitung ständig kontrolliert und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die Trinkwasserqualität.
- Ordnet eine offizielle Stelle an, das Leitungswasser abzukochen, ist auch das gefilterte Wasser abzukochen. Nach dem Ende der Abkochaufforderung sollte der komplette Vollautomat gereinigt und eine neue Kartusche eingesetzt werden.
- Nur kaltes Wasser filtern.
- Den Wassertank regelmäßig säubern.
- Wo generell empfohlen wird, Leitungswasser für bestimmte Personengruppen abzukochen (genannt werden immungeschwächte Menschen), gilt das auch für gefiltertes Wasser.
- Während des Filterns kann der Kaliumgehalt leicht steigen. Wer nierenkrank ist oder eine spezielle Kaliumdiät einhalten muss, dem empfiehlt die Anleitung eine vorherige Abstimmung mit dem Arzt; der Hinweis richtet sich ausdrücklich auch an Dialysepatienten.
- Bei längerer Nichtbenutzung das noch vorhandene ungefilterte Wasser ausgießen und die Kartusche im Tank lassen. Vor der erneuten Benutzung die Kartusche herausnehmen, den Tank reinigen und die Spülschritte wiederholen.
- Wasser ist ein Lebensmittel: Das Wasser im Tank innerhalb von 1 Tag verbrauchen.
- Werden die Empfehlungen zu Gebrauch und Wechsel der Kartusche nicht beachtet, lehnt der Herausgeber jede Haftung und Gewährleistung ab.
Zwei Punkte haben Folgen für den Kauf. Wer sein Wasser aus einem eigenen Brunnen bezieht, liegt außerhalb dessen, wofür die Anleitung die Kartusche freigibt. Und die Ein-Tages-Frist spricht in einem Haushalt mit zwei Tassen am Tag dafür, den Tank nach dem ersten Befüllen nur so weit zu füllen, wie bis zum nächsten Morgen verbraucht wird.
Entkalken bleibt, und der Filter muss dafür raus
Mit einem Wasserfilter musst du seltener entkalken, heißt es auf der Serviceseite zur EQ.700, und weiter reicht die Zusage nicht. Die EQ600-Anleitung formuliert es als verlängerten Abstand bis zum nächsten Serviceprogramm.
Vor jedem Entkalken nimmst du die Kartusche heraus. Der Siemens-Kundendienst sagt es knapp: „Entferne stets den Filter, bevor du dein Gerät entkalkst.“ Die BSH-Anleitung zieht den Kreis weiter und verlangt das vor dem Start jedes Serviceprogramms, als Beispiele nennt sie Reinigen und Entkalken.
Welches Mittel in die Maschine darf, steht in der Anleitung des Vollautomaten. Die BSH-Anleitung schickt dich selbst dorthin: Das Kapitel zum Wasserfilter in der Gebrauchsanleitung des Geräts solle man unbedingt lesen, um die genauen Einstellungen kennenzulernen. Für die EQ600 steht unter dem Warnhinweis, ungeeignete Reinigungs- und Entkalkungsmittel könnten das Gerät beschädigen, diese Liste: zum Entkalken keine reine Zitronensäure, keinen Essig und keine Mittel auf Essigbasis, kein Entkalkungsmittel mit Phosphorsäure, und nur speziell für das Gerät entwickelte Entkalkungs- und Reinigungstabletten. In der Zubehörliste stehen dafür die Entkalkungstabletten TZ80002A und TZ80002B sowie zwei Multipacks, TZ80032A für die Entkalkung und TZ80003A für Entkalkung und Reinigung. Für die Programme „Entkalken“ und „Calc’n Clean“ rät die Anleitung zu einem Auffangbehälter mit mindestens 1 Liter Fassungsvermögen.
Wie ein Entkalkungsprogramm abläuft und worauf du bei anderen Maschinentypen achtest, erklärt unser Ratgeber Kaffeevollautomat entkalken. Was die Härte vor Ort für Maschine und Kaffee bedeutet, steht unter Wasserhärte und Kaffee.
Was Siemens zum TZ70033A offenlässt
Auf den Siemens-Seiten, im Datenblatt und in beiden Anleitungen fehlen: Maße und Gewicht einer einzelnen Kartusche, das Material von Kartusche und Ring, das Filtermedium und sein Funktionsprinzip, Reduktionswerte für Kalk und Chlor in Prozent oder Milligramm pro Liter, eine Haltbarkeit ungeöffneter Kartuschen, die Art der Einzelverpackung, der Unterschied zwischen TZ70033 und TZ70033A samt Datum der Umstellung und Garantiebedingungen für den Filter. Offen bleibt auch, ob in den 50 Litern Spülwasser mitgezählt ist und ob eine Kartusche, die du vor dem Entkalken herausgenommen hast, danach wieder in den Tank darf. Ob ein Teststreifen im Dreierpack liegt, ist ebenfalls unklar: Die BSH-Anleitung spricht von einem beiliegenden Teststreifen, der Lieferumfang des TZ70033A nennt aber nur drei Wasserfilter. Ob Siemens die Filter anderer Hersteller für ungeeignet hält, etwa den DLSC002 von De’Longhi oder AquaClean von Philips, steht in keiner der Quellen.
Zwei Angaben stammen allein aus dem Amazon-Text und finden sich weder auf der Produktseite noch im Datenblatt: „hergestellt in Deutschland“ und der Faktor „bis zu 5-mal seltener“ beim Entkalken. Wir führen sie deshalb als Händlerangaben.
Welcher Filter zu welcher Maschine gehört
Die drei Wasserfilter in unserem Katalog sind jeweils nur für bestimmte Marken ausgewiesen: Siemens, Philips und Saeco, De’Longhi. Wer einen Siemens-Vollautomaten besitzt, wählt deshalb eigentlich nur zwischen dieser Kartusche und einem Betrieb ohne Filter.
| Modell | Der Unterschied | Preis | Unsere Wertung | Nimm dieses, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Siemens BRITA Intenza TZ70033A (dieses) | drei Kartuschen mit Aroma-Ring, je 50 Liter oder zwei Monate | ca. 19,99 € | 8,7 | in deiner Küche ein Siemens-Vollautomat der EQ-Reihe oder ein Siemens-Einbauvollautomat steht |
| Philips AquaClean CA6903/22 | eigenes System für Philips und Saeco, laut Philips bis 625 Tassen je Filter und Wechsel spätestens nach 3 Monaten | ca. 19,99 € | 8,9 | deine Maschine den AquaClean-Aufkleber am Wassertank trägt |
| DeLonghi Wasserfilter DLSC002 | Filter von De’Longhi, eine Patrone pro Packung | ca. 7,49 € | 8,6 | du eine De’Longhi mit Filterkupplung im Wassertank hast (im Zweifel laut Geräteanleitung) und nur einen Filter kaufen willst |
| durgol swiss espresso | Flüssigentkalker: löst Kalk, der sich schon abgesetzt hat | ca. 13,80 € | 9,3 | deine Maschine keinen dieser Filter aufnimmt und ihre Anleitung kein bestimmtes Entkalkungsmittel vorschreibt |
Die Preise gelten für die ganze Packung zum Stand September 2026, und die Packungen enthalten Verschiedenes: drei Kartuschen, zwei, eine, vier Flaschen Entkalker. Einen Preis pro Monat Kalkschutz gibt die Spalte deshalb nicht her. Die Wertung ist unsere redaktionelle Einschätzung aus Datenlage und Ausstattung. Für die EQ600 scheidet der durgol nach deren Anleitung aus, weil sie nur speziell für das Gerät entwickelte Tabletten zulässt. Filter, Entkalker und Reiniger findest du gesammelt unter Reinigung & Pflege, die bestbewerteten in der Bestenliste Reinigung und Pflege.
Wann dieser Filter, wann etwas anderes?
Welche Maschine zu welchem Filter gehört, steht in der Tabelle oben. Hast du einen passenden Siemens-Vollautomaten, entscheiden danach zwei Dinge über die Kartusche.
Zuerst die Härte. Bei Stufe 1, also unter 8 °dH, fällt wenig Kalk an. Wir würden den Filter dort weglassen und entkalken, wenn die Maschine es verlangt, es sei denn, dir ist die Chlorreduktion, die Siemens als zweiten Zweck angibt, zwei Dreierpacks im Jahr wert. Stufe 2 (8 bis 14 °dH) ist eine echte Abwägung: rund 40 Euro im Jahr für die Kartuschen gegen seltenere Entkalkungsläufe, und hier entscheidet eher, wie lästig dir das Entkalken ist. Ab Stufe 3 spricht aus unserer Sicht mehr für die Kartusche, denn je härter das Wasser, desto mehr Kalk setzt sich ohne sie ab.
Dann die Menge. Ab etwa 7 Tassen am Tag gibt die 50-Liter-Grenze den Takt vor, die Rechnung steht oben bei den Kosten. Wer fast nur Espresso trinkt, für den bleibt der Kalender maßgeblich: Die 1000 Espresso, die Siemens einer Kartusche zuschreibt, erreichst du in zwei Monaten erst mit gut 16 Espresso am Tag.
Falsch ist der Filter für zwei Gruppen: für Haushalte mit eigenem Brunnen (siehe die Hinweise der BSH-Anleitung oben) und für alle, die Wechselaufforderungen erfahrungsgemäß wegdrücken. Wer das von sich weiß, riskiert genau die Verkalkung, vor der die Anleitung warnt. Für diese Gruppe ist nach unserer Einschätzung ein Betrieb ohne Filter mit korrekt eingestellter Härtestufe die sicherere Wahl. Die Maschine meldet sich dann selbst zum Entkalken.



