Baratza verkauft in Deutschland drei Encore-Modelle, und die ESP ist die mittlere. Im Herstellershop stehen (Stand September 2026) die normale Encore bei 149,95 Euro, die ESP bei 179,95 Euro und die ESP Pro bei 279,95 Euro. Bei Amazon kostet die ESP ca. 179,95 Euro (Stand September 2026), also dasselbe wie direkt beim Hersteller.
Baratza beschreibt die ESP als auf Espresso optimiert, mit einer Mahlgradverstellung durch Drehen des Trichters und einem Dosierbecher im Lieferumfang. Filterkaffee, French Press und Cold Brew deckt sie trotzdem mit ab, dafür ist die zweite Hälfte der Skala da. Entworfen wurde sie in Seattle, hergestellt und montiert wird sie in Taiwan. Die Typbezeichnung lautet ZCG495, die schwarze EU-Ausführung trägt die Nummer ZCG495BLK4FEU1A, die weiße ZCG495WHT4FEU1A.
Seit wann es sie gibt, lässt sich nicht sauber sagen. Die deutsche Betriebsanleitung ist als Version 1.0 vom Februar 2023 datiert, die englische vom Januar 2023; ein Verkaufsstart ist damit nicht belegt. In unserer Übersicht der elektrischen Kaffeemühlen findest du sie unter den Espressomühlen mit Kegelmahlwerk.
Aufbau: oben der Trichter, unten die Nische
Auf dem Produktfoto sitzt ein durchsichtiger Bohnentrichter, der nach oben weiter wird, auf einem schwarzen, kantigen Gehäuse. Darunter liegt eine offene Nische, in die das Mahlgut fällt. Vorn unter dem Schriftzug ist die Pulse-Taste zu sehen, rechts an der Seite der Ein/Aus-Knopf.
Der Trichter ist zugleich das Bedienelement. Du drehst ihn, und eine silberne Mahlgradanzeige zeigt auf die Zahl zwischen 1 und 40. In den Trichter passen laut Baratza 300 g Bohnen, in den Kaffeesatzbehälter 120 g. Das Einstellsystem besteht laut Hersteller aus Metall.
Baratza gibt die Außenmaße mit 13 × 15 × 34 Zentimetern an (Breite, Tiefe, Höhe). Der Amazon-Katalog nennt ca. 14,5 × 11,0 × 35,0 Zentimeter; woher die Abweichung kommt, erklärt Amazon nicht, wir halten uns an den Hersteller. Beim Gewicht ist es umgekehrt: Das Feld auf der Baratza-Seite ist leer, nur Amazon nennt 5,73 Pfund, also ca. 2,6 kg. Im Handbuch heißt das Unterteil schlicht „Gewichtete Basis“.
Elektrisch ist die EU-Version auf 220 bis 240 Volt Wechselstrom bei 50 oder 60 Hertz ausgelegt, mit 70 Watt, 0,5 Ampere und Schutzklasse II. Als Sicherheitszeichen führt Baratza UL, CSA, CE und EK. Die Farben: Schwarz und Weiß.
Laut Teileliste im Handbuch liegt der Ein/Aus-Knopf zusammen mit Dosierbecher, Becherbasis, 58-mm-Adapterring und Bürste im Kaffeesatzbehälter verpackt. Du steckst ihn selbst auf die Schalterstange rechts am Gerät und drückst ihn fest. Die Unterlegscheiben liegen ebenfalls in der Originalverpackung.
Im Detail: 40 Klicks mit zwei Auflösungen
Das Mahlwerk ist ein Kegelmahlwerk mit 40 Millimetern Durchmesser aus M2-Stahl. M2 ist die Normbezeichnung eines Schnellarbeitsstahls, wie er für Werkzeuge verwendet wird. Außen sitzt ein abnehmbarer Ringgrat, innen dreht sich der Zentralkegelgrat auf der Antriebswelle. Der Abstand zwischen beiden bestimmt den Mahlgrad, und genau diesen Abstand verändert das Drehen am Trichter.
Laut Handbuch ändert sich der Mahlgrad zwischen zwei Einstellungen im Bereich 1 bis 20 nur geringfügig. Zwischen 21 und 40 sind die Sprünge je Klick größer, damit 40 Klicks vom feinsten Espresso bis zum gröbsten Cold Brew reichen. Baratza nennt die untere Hälfte hochauflösend.
Warum das sinnvoll ist, erklärt die Zubereitung. Beim Espresso drückt die Maschine Wasser unter Druck durch einen fest gepressten Kaffeepuck, und die Durchlaufzeit reagiert empfindlich auf die Partikelgröße. Ein zu grober Schritt kann dort den Unterschied zwischen zu schnell und zu langsam ausmachen. Im Handfilter oder in der French Press ist die Kontaktzeit lang und das Kaffeebett locker, dort stört ein größerer Sprung kaum. Eine Mühle mit gleich großen Stufen über den ganzen Bereich müsste sich entscheiden; die Encore ESP teilt die Skala stattdessen auf.
Im Leerlauf dreht das Mahlwerk mit 550 Umdrehungen pro Minute. Für den Durchsatz nennt Baratza zwei Punkte: 1,3 g pro Sekunde bei Einstellung 10 und 2,2 g pro Sekunde bei Einstellung 30. Eine Espressodosis von 18 g bei Stufe 10 wäre damit nach knapp 14 Sekunden gemahlen, das ist unsere Rechnung.
Eine Regel aus dem Handbuch solltest du dir merken: „Bei der Einstellung des Mahlgrads muss das Mahlwerk entweder laufen oder vollständig entleert sein, um Schäden am Gerät zu vermeiden.“
Für den Fall, dass Stufe 1 irgendwann nicht mehr fein genug ist, liegen Unterlegscheiben bei. Eine davon verschiebt den gesamten Bereich um etwa fünf Stufen; was vorher Einstellung 10 war, entspricht danach ungefähr Einstellung 15. Feinere Zwischenwerte entstehen dadurch nicht, die 40 Raster bleiben dieselben.
Welche Stufe für Espresso, V60 oder French Press?
Baratza nennt im Handbuch Startwerte: Espresso 15, AeroPress 22, Hario V60 25, Filtermaschine 28, Chemex 30, French Press 32. Das sind Ausgangspunkte. Von dort tastest du dich mit einzelnen Klicks an deine Bohne heran.
Der Espresso-Wert gilt für eine mittlere Röstung und 18 g Kaffee. Für dunklere Röstungen oder größere Mengen stellst du laut Handbuch eine höhere Zahl ein, für hellere Röstungen oder kleinere Portionen eine niedrigere. Unterhalb der 15 bleiben dir damit 14 feine Klicks, oberhalb fünf, bevor die grobe Hälfte beginnt.
Wer die deutsche Anleitung aufschlägt, stolpert in der Tabelle über zwei niederländische Einträge: „Automatische Brouwer“ meint die Filtermaschine, „Franse Pers“ die French Press. Für Cold Brew steht dort überhaupt keine Zahl, obwohl die Produktseite den Bereich 21 bis 40 ausdrücklich dafür ausweist. Wir würden bei einem Wert oberhalb der French Press anfangen.
Zwischen AeroPress und French Press liegen nur zehn Klicks, und die liegen alle in der groben Hälfte mit ihren größeren Sprüngen. Wie man sich systematisch an einen Mahlgrad herantastet, beschreibt unser Ratgeber Mahlgrad einstellen, und die passende Kaffeemenge für deine Kanne rechnet der Brüh-Rechner aus.
Dosierbecher, Adapterring und Einzeldosis-Trichter
Für Espresso setzt du statt des Kaffeesatzbehälters die Becherbasis und den Dosierbecher ein. Der Becher ist für 54-mm-Siebträger gebaut. Mit dem beiliegenden Adapterring passt er auf 58 mm; bei 54 mm nimmst du den Ring vor dem Dosieren ab.
Umgefüllt wird kopfüber. Du mahlst in den Becher, setzt den Siebträger verkehrt herum darauf und drehst beides zusammen um, sodass das Mehl im Sieb landet.
Im Zubehör-Shop verkauft Baratza einen Einzeldosis-Trichter. Gedacht ist er für einen Ablauf, bei dem du jede Portion einzeln abwiegst und einfüllst, statt Bohnen im 300-g-Trichter zu lagern.
Für Filter und French Press mahlst du in den Kaffeesatzbehälter. Das Handbuch weist darauf hin, dass sich der Kaffee darin in der Mitte auftürmt, und rät, ihn zu leeren, bevor er die Max-Linie erreicht. Steigt das Mehl darüber, kann das Mahlwerk verstopfen und dabei beschädigt werden. Bei Stufe 30 und 2,2 g pro Sekunde wären 120 g nach unserer Rechnung in knapp einer Minute erreicht. Dazu passt der Sicherheitshinweis: „Lassen Sie Ihr Mahlwerk nicht unbeaufsichtigt, wenn es eingeschaltet ist.“ Der Ein/Aus-Knopf hat zwei Stellungen, „I“ startet, „O“ stoppt; die Pulse-Taste mahlt nur, solange du sie gedrückt hältst.
Was kommt sonst infrage?
| Modell | Der Unterschied | Preis | Unsere Wertung | Nimm diese, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Baratza Encore ESP (diese) | 40 Raststufen, 1 bis 20 fein gestuft, kein Timer | ca. 179,95 € | 9,0 | du neben Espresso auch French Press oder Cold Brew mahlst und ohnehin eine Waage hast |
| Sage Dose Control Pro | elektronischer Timer, mahlt direkt in den Siebträger (Einsätze für 50 bis 54 und 58 mm) | ca. 153,25 € | 8,4 | dein Siebträger kleiner als 54 mm ist oder du die Dosis per Zeit wiederholen willst |
| Baratza Virtuoso+ | gleicher 40-mm-Kegel aus M2-Stahl, Timer mit 0,1 s Auflösung, Kegel mit Gewinde | ca. 229,95 € | 9,0 | du überwiegend Filter brühst und per Timer dosieren willst |
| Eureka Mignon Specialita | 55-mm-Flachscheiben, stufenlose Verstellung, Touch-Display | ca. 431,90 € | 9,4 | dir beim Espresso 20 feine Raster nicht reichen |
Die Preise gelten zum Stand September 2026, die Wertung ist unsere redaktionelle Einstufung nach Verarbeitung, Leistung, Handhabung und Preis-Leistung.
Wann die Encore ESP passt und wann eine andere Mühle
Den Ausschlag gibt, was du zubereitest. Wer morgens Espresso zieht und am Wochenende einen Liter French Press ansetzt, bekommt mit der Encore ESP beides aus einer Skala. Brühst du fast ausschließlich Filter, brauchst du die feine Hälfte nicht; dann wäre die Virtuoso+ mit ihrem Timer die Alternative, für 50 Euro mehr.
Die zweite Frage ist die Dosierung. Die ESP kennt nur Pulse-Taste und Dauerlauf, eine Zeitsteuerung gibt es nicht. Du wiegst also Bohnen oder Mehl. Wer lieber eine eingestellte Zeit wiederholt, schaut sich die Sage Dose Control Pro an, die knapp 27 Euro weniger kostet und laut Sage direkt in den Siebträger mahlt.
Beim Siebträger selbst entscheidet der Durchmesser. 54 und 58 mm bedient der Dosierbecher, andere Größen nicht.
Und dann die Feinheit. Wer Espresso als Hauptsache betreibt und merkt, dass die gewünschte Durchlaufzeit genau zwischen zwei Klicks liegt, dem hilft keine Raststufe. Die Eureka Mignon Specialita verstellt laut Eureka stufenlos und kostet gut 250 Euro mehr. Innerhalb der Encore-Familie wäre die ESP Pro der Weg, ihre Ausstattung steht unten in den Fragen.
Bei 34 Zentimetern Höhe lohnt der Blick nach oben, wenn über dem Stellplatz ein Hängeschrank hängt. Weil du zum Verstellen am Trichter drehst und ihn zum Reinigen nach oben abhebst, würden wir über der Mühle zusätzlich Luft einplanen. Einen Überblick über Bauarten und Preisklassen gibt unser Mühlen-Ratgeber.
Reinigung und Pflege nach Handbuch
Vor jeder Reinigung ziehst du den Netzstecker, darauf besteht die Anleitung mit einem eigenen Achtung-Hinweis. Vor dem Abnehmen des Trichters sollst du außerdem alle Bohnen herausnehmen und den Rest leer mahlen.
Beim Wasser ist das Handbuch streng, und die Stellen stehen hier im Wortlaut. Zur Ersteinrichtung: den Trichterdeckel, den Bohnentrichter, den Dosierbecher und den Kaffeesatzbehälter „von Hand in warmem Seifenwasser“ waschen, an der Luft trocknen lassen. „Waschen Sie den Ringgrat (5) nicht mit Wasser, sonst rostet er.“ Im Pflegeteil steht der Vorsicht-Kasten vollständig so: „Geben Sie den Trichter, den Trichterdeckel und den Kaffeesatzbehälter nicht in die Spülmaschine. Nur Handwäsche. Tauchen Sie das Mahlwerkgehäuse nicht in Wasser ein. Waschen Sie die Grate NICHT mit Wasser, da sie sonst rosten.“ Das Gehäuse reinigst du laut Sicherheitshinweisen „nur mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch“, und weder Mahlwerk noch Stecker noch Kabel dürfen in Wasser oder eine andere Flüssigkeit.
Der Dosierbecher taucht im Spülmaschinen-Kasten nicht auf. Eine Freigabe ist das nicht; bei der Ersteinrichtung soll er genauso von Hand gewaschen werden wie die anderen Teile.
Die Grate bürstest du bei täglicher Nutzung etwa einmal im Monat mit der mitgelieferten Bürste ab. Ausbauen musst du sie dafür nicht, gründlicher wird es aber. Wer häufig dunklen, öligen oder aromatisierten Kaffee mahlt, kann Reinigungstabletten für Mühlen brauchen, weil sich angesammeltes Öl festsetzt und das Mahlwerk verstopfen und beschädigen kann. Andere Substanzen als diese Tabletten sollen zum Reinigen nicht durch das Mahlwerk laufen.
So kommst du an die Teile. Den Trichter drehst du ganz gegen den Uhrzeigersinn, bis die Anzeige auf dem Dreieck bei 40 steht, und hebst ihn ab; die Trichterdichtung kann sich dabei mitlösen, das Handbuch rät, sie mit der dicken Seite nach unten auf den Kunststoffrand des Ringgrats zu legen. Für den Ringgrat drehst du den Mahlgradeinstellring vollständig gegen den Uhrzeigersinn, sonst ist er arretiert, und hebst ihn an den beiden Hebelaschen gerade heraus. Den Kegelgrat hält der Schnellverschlussknopf: Du drehst den Knopf im Uhrzeigersinn ab und hebst den Grat gerade nach oben heraus. Unter dem Knopf liegt eine kleine Unterlegscheibe, die mit herauskommt. Sitzt der Knopf fest, nimmst du einen Lappen oder Handschuh, notfalls eine Zange, und Vorsicht, der Grat kann scharf sein.
Zusammengebaut wird in umgekehrter Richtung. Den Schnellverschlussknopf ziehst du gegen den Uhrzeigersinn an, bis sich der Kegelgrat beim Drehen mitdreht. Beim Ringgrat richtest du die rote Lasche an der roten Markierung des Einstellrings aus, führst die drei Laschen in die drei Schlitze und drückst ihn nach unten.
Verstopft das Mahlwerk trotzdem, liegt das laut Handbuch meist an Mehl über der Max-Linie oder an öligem Kaffee ohne regelmäßige Reinigung. Nach dem Ausbau des Kegels liegt die Mahlkammer frei, deren Seiten und Boden laut Handbuch aus weißem Kunststoff bestehen. Den verdichteten Kaffee löst du mit einem harten Werkzeug, etwa einem kleinen Sechskantschlüssel oder dem Griff der Bürste. Der Austrittsschacht liegt direkt unter der roten Markierung am Einstellring und muss völlig frei sein. Hilft das nicht, verweist Baratza an den Support. Was sich in Mühlen allgemein festsetzt und wie oft man ran sollte, steht im Ratgeber Kaffeemühle reinigen.
Ersatzteile und was Baratza offenlässt
Im deutschen Teileshop listet Baratza Einzelteile für die Encore ESP, etwa den Ein/Aus-Knopf in Schwarz und in Weiß (Teilenummer 6738-W für Weiß). Einen Mahlkegel, der eindeutig als ESP-Teil ausgewiesen ist, haben wir dort nicht gefunden. Der Schnellspanner macht den Tausch zumindest mechanisch einfach, das Handbuch beschreibt Aus- und Einbau Schritt für Schritt.
Beim Amazon-Eintrag gibt es eine Unstimmigkeit. Als Modellnummer steht dort ZCG495BLK4FEU1A, die schwarze EU-Ausführung der ESP. Als Teilenummer steht dagegen ZCG410WHT4GUK1A, und das Präfix ZCG410WHT führt Baratza für die weiße Encore ohne ESP. Wir halten die Modellnummer für maßgeblich. Nach der Lieferung würden wir trotzdem prüfen, ob Dosierbecher, Becherbasis und Adapterring im Kaffeesatzbehälter liegen.
Offen bleiben nach Produktseite, Handbuch und Teileshop diese Punkte, gesammelt an einer Stelle: das Gewicht (nur Amazon nennt eine Zahl), die Lautstärke in Dezibel, das Gehäusematerial, der Zulieferer der Mahlkegel, der Mahlgradbereich in Mikrometern, Motorart und Überhitzungsschutz, die Kabellänge, die maximale Mahldauer am Stück, das Fassungsvermögen des Dosierbechers, die Restmenge im Mahlwerk, die Zahl der beiliegenden Unterlegscheiben und Hinweise zum Aufstellen.
Kinder, Kabel, Steckdose: was die Sicherheitshinweise festlegen
Familien mit kleinen Kindern sollten die Sicherheitshinweise kennen, und zwar alle drei, die Kinder betreffen. Gerät und Kabel gehören außer Reichweite von Kindern unter 8 Jahren. Kinder ab 8 Jahren sowie Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit Mangel an Erfahrung und Wissen dürfen die Mühle benutzen, wenn sie beaufsichtigt oder im sicheren Gebrauch unterwiesen wurden und die Gefahren verstehen. Reinigung und Wartung dürfen Kinder nicht ohne Aufsicht übernehmen.
Betreiben darfst du die Mühle nur an Wechselstrom mit der richtigen Spannung; welche das ist, steht auf dem Etikett am Sockel. Mit beschädigtem Kabel oder Stecker soll sie nicht laufen. Ein kaputtes Netzkabel ersetzt laut Handbuch der Hersteller, sein Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person, um eine Gefährdung zu vermeiden.
Den Stecker ziehst du außer vor dem Reinigen auch vor jedem Zusammen- und Auseinanderbauen, und zwar am Stecker selbst, nie am Kabel.



