Mit den 3-Phasen-Reinigungstabletten füttert JURA das Reinigungsprogramm seiner eigenen Kaffeevollautomaten. Die Sechserpackung führt JURA unter der Artikelnummer 24225, laut Produktinformationsblatt ist das eine Faltschachtel mit sechs Tabletten im Blister. Amazon führt dieselbe Nummer als Modellbezeichnung, mit dem 1. März 2022 als Erscheinungsdatum. Gezahlt werden ca. 9,99 Euro (Stand September 2026): So stand der Preis am 7. September im Amazon-Katalog und am 24. September im deutschen JURA-Onlineshop.
Eine Packung hatten wir nicht in der Hand, und gereinigt haben wir damit auch keine Maschine. Was hier steht, stammt vor allem aus fünf Unterlagen: der Produktseite auf de.jura.com, dem Produktinformationsblatt in der Fassung V5 vom April 2026 (eine eigene Gebrauchsanleitung hat die Tablette nicht, das Blatt übernimmt ihre Rolle), dem Sicherheitsdatenblatt in Version 5.0 vom 2. Februar 2026 und den Bedienungsanleitungen der Z10 und der A1. Dazu kommen das ältere Produktinformationsblatt vom Februar 2024, zwei Seiten aus dem deutschen JURA-Shop und die Amazon-Katalogdaten.
Form, Farben, Inhaltsstoffe
Das Produktfoto zeigt runde Tabletten aus drei Schichten, unten weiß, in der Mitte dunkelblau, oben hellblau, und genau so steht es im Datenblatt. Dort heißt die Form zylindrisch, unten gewölbt, oben halbkugelförmig. Eine Tablette misst 16,1 Millimeter im Durchmesser (plus minus 0,1), ist unter 15,2 Millimeter hoch und wiegt 3,4 Gramm (plus minus 0,1).
JURA nennt sie alkalische Reinigungstabletten, speziell für JURA-Kaffeevollautomaten entwickelt. Die Inhaltsstoffe stehen im Produktinformationsblatt nach der Detergenzien-Verordnung (EG) Nr. 648/2004, und zwar in dieser Reihenfolge: Sodium Carbonate, Sodium Gluconate, Sodium Carbonate Peroxide, Citric Acid, Sodium Sulfate, Adipic Acid, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium C12-18 Alkyl Sulfate, Sodium C14-16 Olefin Sulfonate, Magnesium Stearate, TAED und ein Farbstoff.
Mengen verrät erst das Sicherheitsdatenblatt, als Spannen und nur für die kennzeichnungspflichtigen Bestandteile. Natriumcarbonat, also Soda, macht 25 bis unter 50 Prozent der Tablette aus, Natriumpercarbonat 10 bis unter 17 Prozent. Citronensäure und Adipinsäure liegen bei je 2,5 bis unter 10 Prozent. Nach der Kennzeichnung für Reinigungsmittel enthält sie 15 bis unter 30 Prozent Bleichmittel auf Sauerstoffbasis und 5 bis unter 15 Prozent anionische Tenside. In fünfprozentiger Lösung misst das Sicherheitsdatenblatt bei 20 °C einen pH-Wert von 10,2, das ist deutlich basisch.
Phosphat steht nicht auf der Liste, und das ist Absicht. Laut Produktseite verwendet JURA für die Original-Reinigungstabletten ausschließlich eine phosphatfreie Zusammensetzung.
Im Detail: drei Phasen in einem Programmlauf
JURA fasst die Wirkung als „Reinigung, Pflege und Schutz in einem“ zusammen und hängt an jedes Wort eine Phase. In der ersten spült die Maschine Brüheinheit und Brühsieb mit 80 °C heißem Wasser, während die Tablette laut Hersteller Rückstände von Kaffeefett und -öl löst, die Geschmack und Qualität des Kaffees verfälschen können. In der zweiten versiegeln Wirkstoffe die Oberflächen der betroffenen Bauteile, damit sich Kaffeereste und Fette nicht gleich wieder festsetzen. Die dritte bezeichnet JURA als neu entwickelt: Komplexbildner sollen den Vollautomaten vor Ablagerungen durch Mineralien schützen. Der Weg, um den es geht, reicht nach der Produktseite von der Brüheinheit bis zum Kaffeeauslauf, und versiegelt würden dabei alle Leitungen.
Welcher Stoff zu welcher Phase gehört, steht weder auf der Produktseite noch im Produktinformationsblatt oder im Sicherheitsdatenblatt. Unsere Lesart, mit Grundwissen aus der Waschmittelchemie: Soda macht das Spülwasser alkalisch, und in Lauge lösen sich Fette und Öle leichter als in neutralem Wasser. Die drei anionischen Tenside heben den Film von den Oberflächen und halten ihn in der Schwebe, bis das Wasser ihn hinausträgt. Natriumpercarbonat zerfällt in Wasser zu Soda und Wasserstoffperoxid. TAED aktiviert das Peroxid, sodass es schon unterhalb der Kochtemperatur oxidierend wirkt; dieselbe Paarung steckt in vielen Vollwaschmitteln.
Carbonat und Säure in einem Pressling, das ist das Sprengprinzip einer Brausetablette. Trifft Wasser auf die gepresste Tablette, reagieren Säure und Carbonat, und das Kohlendioxid treibt sie von innen auseinander. Natriumsulfat dient in Presslingen meist als Füllstoff, Magnesiumstearat als Hilfsmittel beim Pressen.
Und die Komplexbildner der dritten Phase? Am ehesten Natriumgluconat, das an zweiter Stelle der Liste steht. Gluconat bindet Calcium- und Magnesiumionen und hält sie gelöst. Das Citrat aus der Citronensäure kann das ebenfalls.
Eine Entkalkung ersetzt diese Schutzphase nicht, auch wenn der Satz über Mineralien danach klingt. Komplexbildner halten die Härtebildner im Spülwasser in Lösung, solange das Programm läuft, eine über Monate gewachsene Kalkschicht im Heizsystem tragen sie nicht ab. In der Z10-Anleitung ist das Entkalken ein eigenes Programm, dessen Häufigkeit vom Härtegrad des Wassers abhängt, und wer eine Filterpatrone CLARIS Smart einsetzt, bekommt dort gar keine Aufforderung zum Entkalken. Wie hart das Wasser an deinem Wohnort ist und was daraus für die Maschine folgt, steht im Ratgeber Wasserhärte und Kaffee. Im Produktinformationsblatt verspricht JURA zudem eine materialschonende Reinigung, die die Lebensdauer des Vollautomaten verlängere.
Wie lange reicht eine Sechserpackung?
Bei vier Tassen am Tag rund neun Monate, bei zwei Tassen und zweimaligem Einschalten täglich rund acht. Das ist unsere Rechnung. JURA selbst zählt in Bezügen, nicht in Monaten.
Die Anleitungen der Z10 und der A1 verlangen eine Reinigung nach 180 Zubereitungen oder nach 80 Einschaltspülungen, und jede Reinigung verbraucht eine Tablette. Sechs Stück reichen für höchstens 1.080 Zubereitungen.
Welcher der beiden Zähler zuerst auslöst, hängt an deinen Gewohnheiten, wenn man das „oder“ als „was zuerst voll ist“ liest, und so lesen wir es. Wer täglich vier Tassen bezieht und die Maschine einmal einschaltet, hat die 180 Zubereitungen nach 45 Tagen beisammen, lange vor der 80. Spülung. Die Packung hält dann rund 270 Tage. Anders der Haushalt mit zwei Tassen, der die Maschine morgens und abends einschaltet und sie jedes Mal spülen lässt: Bei ihm läuft der Spülzähler nach 40 Tagen voll, die Schachtel ist nach rund 240 Tagen leer. Wer halb so viel Kaffee trinkt, reinigt in diesem Beispiel öfter.
Pro Reinigung kostet die Tablette ca. 1,67 Euro, auf 180 Zubereitungen umgelegt knapp einen Cent pro Tasse. Im Vier-Tassen-Haushalt stehen acht Reinigungen im Jahr an, zusammen ca. 13,32 Euro. Die Coffeeano-Tabletten kosten ca. 12,99 Euro für 80 Stück, das sind ca. 0,16 Euro je Reinigung und für dieselben acht Durchgänge ca. 1,30 Euro im Jahr. Die Coffeeano-Packung ist damit rund 3 Euro teurer als die JURA-Schachtel, die einzelne JURA-Reinigung aber etwa zehnmal so teuer.
Wer ohnehin Filterpatronen nachkauft, findet im JURA-Shop das Care Kit Basic (Art.-Nr. 25067) für ca. 54,99 Euro, mit drei Filterpatronen CLARIS Smart+ und einer Sechserpackung dieser Tabletten. Was die Patronen einzeln kosten, haben wir nicht abgelesen, eine Ersparnis rechnen wir deshalb nicht aus.
Einwerfen, wenn die Maschine fragt: der Ablauf
Die Anwendung beschreibt das Produktinformationsblatt in vier Schritten:
- Ein Gefäß unter den Kaffeeauslauf stellen.
- Den Reinigungsvorgang starten, wie es die Bedienungsanleitung der Maschine beschreibt.
- Die Tablette zum verlangten Zeitpunkt in den Einfülltrichter für vorgemahlenen Kaffee werfen.
- Für den weiteren Ablauf wieder der Bedienungsanleitung folgen.
Die Tablette kommt in den Pulverschacht, weder in den Wassertank noch in den Bohnenbehälter, und das auch erst, wenn die Maschine danach verlangt.
An der Z10 sieht das so aus. Du tippst im Cockpit auf Reinigung und dann auf Starten, leerst Restwasserschale und Kaffeesatzbehälter, stellst ein Gefäß unter den Kombiauslauf und drückst den Rotary Switch. Nach dem ersten Abschnitt hält der Vorgang an, im Display steht „Reinigungstablette einwerfen“. Liegt die Tablette im Einfülltrichter, tippst du auf Weiter, und am Schluss leerst du Restwasserschale und Kaffeesatzbehälter ein zweites Mal. Die Brüheinheit ist laut Produktseite bei jedem JURA-Vollautomaten wartungsfrei und reinigt sich auf Knopfdruck selbst.
Original oder Fremdtablette: was die Anleitung verlangt
Z10 und A1 tragen in ihren Anleitungen gleichlautend einen Hinweis der Stufe VORSICHT: „Schäden am Gerät und Rückstände im Wasser durch falsche Reiniger sind nicht auszuschließen. Verwenden Sie ausschließlich original JURA-Pflegeprodukte.“
Von Garantie ist in diesem Satz keine Rede. Eine Stelle, an der JURA den Garantieanspruch an Original-Tabletten knüpft, haben wir weder in den beiden Anleitungen noch auf der Produktseite gefunden. Unsere Einschätzung trotzdem: Wer nach einem Schaden mit dem Kundendienst spricht und Fremdtabletten benutzt hat, hat gegen einen Satz in seiner eigenen Bedienungsanleitung gehandelt, und das ist keine gute Ausgangslage.
Der TÜV steht auf der Produktseite und im Amazon-Angebot, deshalb genau hingesehen. TÜV Rheinland hat JURA laut Produktseite das Zertifikat für mikrobiologisch einwandfreie Vollautomaten zugesprochen. Zertifiziert sind damit die Maschinen. An die Tablette bindet JURA das Zertifikat über den Satz, die exakt auf die elektronisch gesteuerten Programme abgestimmten Original-Pflegeprodukte „garantieren TÜV-zertifizierte Hygiene und Sauberkeit für jeden JURA-Vollautomaten“. Ein eigenes Zertifikat für die Tablette taucht in keiner unserer Quellen auf.
Coffeeano sieht die Sache anders. Im Amazon-Titel seiner 80er-Packung zählt der Anbieter Jura zu den Marken, für die die Tabletten gedacht seien, neben DeLonghi, Siemens, Krups, Bosch, Miele, Melitta, WMF und weiteren. Der Maschinenhersteller verlangt in seiner Anleitung das eigene Pflegeprodukt, der Tablettenanbieter bietet seines für dieselbe Maschine an. Zwischen diesen beiden Aussagen musst du dich entscheiden.
Warnhinweise, und wo sich die Unterlagen widersprechen
Das Sicherheitsdatenblatt stuft die Tablette als Eye Irrit. 2 ein, mit dem Piktogramm GHS07 und dem Signalwort Achtung. Der zugehörige Gefahrenhinweis H319 lautet: „Verursacht schwere Augenreizung.“
Das Produktinformationsblatt nennt dazu fünf Sicherheitshinweise, hier vollständig. P101: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P264: Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. P305+P351+P338: Bei Kontakt mit den Augen einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen, eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen, weiter spülen. P337+P313: Bei anhaltender Augenreizung ärztlichen Rat einholen oder ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Bei der Haut sind sich JURAs eigene Papiere uneins. Die Produktseite zeigt unter dem Achtung noch „Verursacht Hautreizungen“, den Wortlaut von H315. Dieser Satz stand im älteren Produktinformationsblatt vom Februar 2024 (UFI AD70-Q04A-300P-Q9TM), das auch eine andere Inhaltsstoffliste hatte; die Rezeptur hat sich seither geändert. Das aktuelle Blatt V5 (UFI FS02-50AC-N00V-DGP7) und das Sicherheitsdatenblatt 5.0 kennen nur noch H319, und laut Sicherheitsdatenblatt ist das Produkt im Allgemeinen nicht hautreizend. Der Abschnitt Toxikologie im V5-Blatt hält dagegen fest, bei kurzfristigem, länger andauerndem oder wiederholtem Kontakt mit Augen und Haut könne es Entzündungen hervorrufen.
Welche Fassung in deiner Schachtel steckt, zeigt der UFI-Code, der nach der CLP-Verordnung auf das Etikett eingestufter Gemische gehört. Für die Küche ändert der Widerspruch wenig. Der Vorrat kommt in einen Schrank, an den Kinder nicht herankommen, und nach dem Einwerfen wäschst du dir die Hände, wie es P264 verlangt.
Was JURA offenlässt
Gesammelt, was in keiner der Unterlagen steht: eine Haltbarkeit oder ein Mindesthaltbarkeitsdatum; eine Liste der JURA-Modelle, für die die Tablette gedacht ist (der Reiter Kompatibilität auf der Produktseite blieb beim Abruf am 24. September leer); jede Aussage zu Maschinen anderer Marken; die genauen Anteile aller Inhaltsstoffe jenseits der Spannen im Sicherheitsdatenblatt; ob die drei Farbschichten den drei Phasen entsprechen; ein Herkunftsland auf der Packung; ob jede der sechs Tabletten einzeln versiegelt ist, denn das Datenblatt sagt nur „Faltschachtel mit 6 Tabletten im Blister“; und Messdaten dazu, wie gründlich sie im Vergleich zu anderen Tabletten reinigt.
Eine Lücke geht auf unsere Kappe. Die Reinigungsintervalle haben wir nur in den Anleitungen der Z10 und der A1 nachgelesen. Für E8, ENA, S8 oder GIGA stehen sie in deren eigenen Anleitungen, die wir nicht geprüft haben.
Tablette, Entkalker oder Pulver: was sonst infrage kommt
In unserem Katalog konkurriert nur eine Tablette direkt mit der von JURA. Die beiden anderen Produkte übernehmen Aufgaben daneben, die in einem JURA-Haushalt trotzdem anfallen können.
| Modell | Der Unterschied | Preis | Unsere Wertung | Nimm dieses, wenn |
|---|---|---|---|---|
| JURA 3-Phasen-Reinigungstabletten, 6 Stück (dieses) | Original des Maschinenherstellers, von der JURA-Anleitung verlangt | ca. 9,99 € | 8,8 | du eine JURA besitzt und dich an die Pflegevorgabe ihrer Anleitung halten willst |
| Coffeeano Reinigungstabletten | 80 statt 6 Tabletten, markenübergreifend angeboten | ca. 12,99 € | 8,3 | du pro Reinigung sparen willst oder Vollautomaten verschiedener Marken pflegst |
| durgol swiss espresso | Entkalker, löst Kalk statt Kaffeefett | ca. 13,80 € | 9,3 | deine Maschine ohne Filterpatrone läuft und nach einer Entkalkung fragt |
| Urnex Cafiza | Pulver zum Rückspülen mit Blindsieb im Siebträger | ca. 12,55 € | 9,0 | neben der JURA eine Siebträgermaschine in der Küche steht |
Die Preise gelten für die ganze Packung und stammen aus unseren Preisboxen; über die Kosten einer einzelnen Anwendung sagt die Spalte wenig, weil die Packungen sehr verschieden viel enthalten. Die Wertung ist unsere redaktionelle Einschätzung aus Datenlage und Ausstattung, gemessen hat sie niemand. Weitere Entkalker, Filter und Reiniger findest du in der Kategorie Reinigung & Pflege.
Wann das JURA-Original, wann etwas anderes?
Ohne JURA-Vollautomat stellt sich die Frage nicht, jedenfalls nicht für die Maschinenreinigung. JURA bestimmt die Tablette für die eigenen Maschinen, und die Anwendung setzt ein Reinigungsprogramm samt Einfülltrichter für vorgemahlenen Kaffee voraus. Für eine Siebträgermaschine mit Rückspülung ist ein Pulver wie das Urnex Cafiza gedacht.
Steht bei dir eine JURA, die noch Garantie hat, raten wir zum Original, aus dem Grund, der oben beim VORSICHT-Hinweis steht. Im Vier-Tassen-Beispiel kostet dich das gegenüber Coffeeano rund 12 Euro im Jahr.
Nach Ablauf der Garantie wird es eine Abwägung. Pflegst du Vollautomaten verschiedener Marken, spricht für Coffeeano, dass der Anbieter seine Packung für viele Marken zugleich anbietet, Jura eingeschlossen (die Liste aus dem Amazon-Titel steht oben). Getrennt davon läuft das Wasser, wie oben bei der Schutzphase beschrieben. JURA führt im deutschen Shop eigene Entkalkungstabletten, und weil der VORSICHT-Satz von Pflegeprodukten allgemein spricht, stehst du beim Entkalker vor derselben Frage wie bei der Tablette. Wer trotzdem markenunabhängig entkalken will, findet Jura im Amazon-Angebot des durgol swiss espresso unter den Beispielmarken. Den Ablauf für verschiedene Maschinentypen beschreibt unser Ratgeber Kaffeevollautomat entkalken.
Die falsche Wahl ist die Sechserpackung für einen Büro-Vollautomaten, der jeden Tag Dutzende Tassen macht. Rechnet man mit dem Intervall der Z10 und der A1, ist bei 30 Zubereitungen am Tag alle sechs Tage eine Reinigung fällig, und die Schachtel ist nach gut fünf Wochen leer. Für diesen Verbrauch passen eher die 25er- und 100er-Dosen, die JURA hierzulande nicht im Haushaltsshop führt. Steht im Büro ein anderes JURA-Modell als Z10 oder A1, gilt ohnehin das Intervall aus dessen eigener Anleitung.



