Lelit verkauft zwei Maschinen mit dem Namen Elizabeth, und dieser Text behandelt die ältere. Im Amazon-Katalog steht für die ASIN B07Q5V179F die Modellangabe PESEL01BSS3QXX1 mit der Teilenummer PL92T. Mit genau dieser Modellangabe als SKU führt Lelits deutscher Shop die „Elizabeth“, die internationale Produktseite nennt sie PL92T. Die Elizabeth3 (PL92T3) ist ein eigenes Produkt mit anderem Kaffeekessel. Beiden gemeinsam ist das Prinzip: ein Kessel für den Kaffee, ein zweiter für Dampf und Heißwasser, und damit Espresso und Milchschaum zur selben Zeit.
Welche Elizabeth das ist und was sie kostet
Hersteller ist die LELIT srl a socio unico mit Sitz in der Viale del Lavoro 47 in Castegnato in der Provinz Brescia. Lelit schreibt, alle eigenen Produkte würden in Italien entworfen und gebaut.
Neben Produktseite und Datenblatt stützt sich dieser Text auf zwei Anleitungen aus verschiedenen Jahren. Die eine ist ein englisches Lelit-Handbuch vom 20. September 2018 (Revision 01), die andere die deutsche Bedienungsanleitung mit Copyright 2022. Das englische Handbuch beschreibt eine frühere Revision derselben PL92T, mit anderem Gewicht und anderen Maßen. Wo eine Angabe nur dort steht, nennen wir es das ältere Handbuch oder schreiben das Jahr dazu.
In unserer Preisbox steht die Elizabeth mit ca. 1.187 Euro. Der Amazon-Katalogabzug vom 7. September 2026 führte 1.136,59 Euro. Im eigenen Webshop verlangte Lelit am 24. September 2026 dagegen 1.349,00 Euro. In unserem Siebträger-Vergleich ist keine Maschine teurer, die nächste in der Preisliste ist die Sage Barista Touch mit ca. 972 Euro.
Zwei Kessel, eine LELIT58-Gruppe, 15,3 Kilogramm
Der Kaffeekessel fasst 300 ml und ist aus Messing. Der Kessel für Dampf und Heißwasser fasst 600 ml und besteht aus Edelstahl AISI 316L. Beide werden aus einem Wassertank mit 2,5 l versorgt, den du laut Anleitung mit Wasser in Raumtemperatur bis zur Maximalmarke füllst. Stehen soll die Maschine auf einer festen, flachen und trockenen Fläche, und vor dem ersten Bezug kommen die Schutzkartons unter der Brühgruppe heraus.
Vorn sitzt die Brühgruppe, die Lelit LELIT58 nennt und als Gastronomie-Gruppe („commercial group“) bezeichnet. Wer bei einem Dualboiler dieser Preislage eine E61 erwartet: Diese Bezeichnung verwendet Lelit für die Elizabeth an keiner Stelle. Zwischen Gruppe und Abtropfschale liegt ein 3-Wege-Magnetventil: Es leitet nach dem Bezug überschüssiges Wasser direkt in die Schale ab, laut Lelit, damit der Kaffeepuck trocknet. Der Siebträger hat einen Auslauf, den Lelit Coffee Slide nennt. Neigung, Länge und offene Flächen sind nach Herstellerangabe auf das Ergebnis in der Tasse ausgelegt.
Für Milch und Tee gibt es zwei getrennte Düsen, eine multidirektionale Dampfdüse mit Verbrühungsschutz und eine feste Heißwasserdüse. Das Gehäuse ist so hoch, schreibt Lelit, dass Heißwasser direkt in die Tasse laufen kann. Auch unter der Brühgruppe passen laut Hersteller Becher.
Das Gehäuse ist aus gebürstetem Edelstahl, die Abtropfschale trägt ein Drahtgitter. Die Tassenablage oben wird beheizt, in der Amazon-Beschreibung heißt sie kesselbeheizt.
Bei den Maßen widersprechen sich die Quellen. Das englische Datenblatt von 2024 nennt 32 × 38 × 38 cm (Länge, Tiefe, Höhe), der deutsche Lelit-Shop 38 × 32 × 38 cm und überschreibt das mit Breite, Tiefe, Höhe. Der Amazon-Katalog kommt umgerechnet auf rund 38 × 31 × 27 cm und liegt damit näher an den Maßen im älteren Handbuch (31 × 27 × 38 cm). Gesichert ist die Höhe von 38 cm, sie steht in allen drei Quellen. Das Gewicht gibt Lelit mit 15,3 kg an, der Amazon-Katalog landet umgerechnet beim selben Wert, das ältere Handbuch nannte noch 12 kg. Angeschlossen wird die Maschine an 230 bis 240 V und 50 Hz, der Stecker ist vom Typ E+F.
Im Detail: Temperatur, Druck und das LCC
Ein Einkreiser hat einen Kessel und damit immer nur eine Temperatur. Für Espresso liegt sie unter dem Siedepunkt, für Dampf deutlich darüber, und wer beides will, heizt hoch und kühlt wieder ab. Ein Zweikreiser löst das mit einem Wärmetauscher, der durch den Dampfkessel führt: Das Brühwasser wird dort nur durchgeleitet, seine Temperatur hängt am Dampfkessel. Die Elizabeth geht den dritten Weg. Jeder Kessel hat seine eigene Temperatur, keiner muss auf den anderen warten.
Lelit begründet die Bauweise mit höherer thermischer Stabilität, gleichzeitiger Ausgabe von Kaffee und Dampf und einer verkürzten Aufheizzeit. Wie geregelt wird, beschreibt Lelit nur über das Ergebnis: Kaffee- und Dampftemperatur sind im LCC einstellbar, das Wort PID taucht in den Lelit-Unterlagen zur Elizabeth dagegen nicht auf. Ab Werk steht der Kaffeekessel auf 95 °C und der Dampfkessel auf 135 °C, für Heißwasser nennt die Anleitung ebenfalls 95 °C. Das ältere Handbuch gibt einen Stellbereich von 80 bis 110 °C am Kaffee- und 120 bis 145 °C am Dampfkessel an.
Das hinterleuchtete Manometer zeigt den Brühdruck. Eine grüne Zone markiert den Bereich zwischen 8 und 12 bar, und die Anleitung verlangt, dass die Nadel während der Ausgabe dort ankommt. Bleibt sie darunter, ist das Mehl in aller Regel zu grob oder die Dosis zu klein; wie man sich an den Mahlgrad herantastet, steht in unserem Ratgeber Mahlgrad einstellen. Das Deckblatt des Handbuchs von 2018 nennt 15 bar Pumpendruck. Eine solche Angabe steht für das, was die Pumpe höchstens aufbauen kann; während des Bezugs liegt am Kaffeemehl weniger an, und genau diesen Bereich zeigt die grüne Zone.
Dasselbe Deckblatt nennt für die Heizelemente 1.200 W am Kaffee- und 1.000 W am Dampfkessel. Das Handbuch verlangt einen Stromkreis mit geeignetem Schutzschalter und eine geerdete Versorgung. Adapter, Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabel untersagt es; lassen sie sich nicht vermeiden, müssen sie den geltenden Normen entsprechen, und ihre Strombelastbarkeit darf nicht überschritten werden.
Bedient wird die Elizabeth über das LCC, das Lelit Control Center. Es besteht aus einem OLED-Grafikdisplay und hinterleuchteten Edelstahltasten, die die Anleitung von 1 bis 4 durchnummeriert. Einstellen lassen sich Kaffee- und Dampftemperatur, Celsius oder Fahrenheit, Preinfusion, Brühzeit, automatische Spülung und Standby, außerdem gibt es ein automatisches Reinigungsprogramm und die Option, den Dampfkessel abzuschalten. Das Display zeigt die Bezugszeit, die Temperaturen von Kaffee, Heißwasser und Dampf und meldet Wassermangel im Tank. Ein Zähler erfasst Teil- und Gesamtdosen.
Ab Werk liegt auf Taste 1 eine Preinfusion von 3 s und auf Taste 2 eine von 6 s, die automatische Spülung dauert 5 s, und die Brühdauer steht auf OFF. So wie wir die Tabelle lesen, läuft ein Bezug damit, bis du ihn stoppst. Im älteren Handbuch reicht die Brühzeit von 1 bis 99 s und die Preinfusion von 1 bis 20 s. Die Gruppe spülst du kurz durch, indem du die Kaffeetasten 1 und 2 gleichzeitig drückst. Geht der Tank mitten in der Extraktion leer, erscheint ein Symbol, und die Maschine gibt noch höchstens 60 Sekunden lang Kaffee aus. Beim allerersten Einschalten läuft rund 40 s lang Wasser aus der Brühgruppe. Bis der Hydraulikkreislauf voll ist, vergehen nach Anleitung höchstens 4 Minuten.
Was in den aktuellen Lelit-Unterlagen fehlt, steht hier gesammelt: der Pumpentyp (Vibrations- oder Rotationspumpe), ein Pumpendruck, die Leistungsaufnahme in Watt, der Endwert der Manometerskala, der Stellbereich der Brühtemperatur, eine Lautstärkeangabe, die Tassenhöhe unter dem Auslauf in Zentimetern, die Kabellänge, der Verbrauch im Standby, das Material des Siebträgergriffs, wie viele Milchkännchen der Dampfkessel am Stück schafft, ein Entkalkungsintervall nach Wasserhärte, das Jahr der Markteinführung und alles zur Ersatzteilversorgung. Für einige dieser Punkte gibt es Zahlen im älteren Handbuch; wo wir sie verwenden, steht das Jahr dabei. Eigene Schätzwerte setzen wir für keinen dieser Punkte ein.
Brauchst du zwei Kessel, wenn es bei einem Cappuccino bleibt?
Eher nicht. Bei einem einzelnen Cappuccino wartest du an einem Einkreiser einmal auf den Dampf, danach ist Schluss. Die Elizabeth spielt ihren Vorteil erst aus, wenn mehrere Milchgetränke nacheinander entstehen, weil dann kein Kessel zwischen Brüh- und Dampftemperatur hin und her muss. So lesen wir die Bauart.
Rechne einen Sonntagmorgen mit vier Cappuccini durch. Am Einkreiser heizt der Kessel nach dem Espresso auf Dampftemperatur, und vor dem nächsten Espresso muss er wieder herunter, viermal hintereinander. An der Elizabeth läuft der Espresso aus dem Kaffeekessel, während am Dampfkessel schon die Milch für dieselbe Tasse aufschäumt.
Was der zweite Kessel kostet, zeigt die Lelit Victoria (PL91T): In unserem Katalog liegen rund 390 Euro dazwischen, und den Wassertank beziffert Lelit bei beiden gleich.
Trinkst du nur Espresso, heizt der Dampfkessel ohne Aufgabe mit. Das LCC lässt ihn abschalten; was du dabei verlierst, klärt die Frage zum Dampfkessel weiter unten.
Die Elizabeth oder eine der anderen?
| Modell | Der Unterschied | Preis | Unsere Wertung | Nimm dieses, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Lelit Elizabeth PL92T (dieses Gerät) | zwei Kessel, Espresso und Dampf gleichzeitig | ca. 1.187 € | 9,2 | du morgens zwei oder mehr Cappuccini am Stück machst |
| Lelit Victoria | ein Messingkessel für Brühen und Dampf, gleiche LELIT58-Gruppe | ca. 799 € | 9,1 | du meist Espresso trinkst und das Geld lieber in die Mühle steckst |
| Gaggia Classic UP | ein Messingkessel mit PID, Brühen und Dampfen nacheinander | ca. 951 € | 8,8 | du einen Einkreiser außerhalb von Lelit suchst und selten Milch aufschäumst |
| Gaggia Classic Evo Pro | ein Kessel mit Thermostat statt PID | ca. 500 € | 9,4 | du mit dem Siebträger anfängst und die rund 690 Euro Differenz zur Elizabeth lieber in die Mühle steckst |
Die Preise sind die Richtwerte aus unseren Preisboxen und können beim Händler abweichen. Die Wertung ist unsere redaktionelle Einschätzung aus Datenlage und Preis, deshalb kann ein günstiges Gerät wie die Evo Pro vor einem technisch aufwendigeren liegen.
Wann die Elizabeth passt und wann eine andere
Plane für die Stellfläche mit 38 × 38 × 38 cm, also mit dem jeweils größeren Wert aus Datenblatt und deutschem Shop, und mit 15,3 kg auf der Arbeitsplatte. Unter einem Hängeschrank reicht die Höhe allein nicht als Maß: Wie du ans Tankfach kommst, zeigen die Unterlagen nicht eindeutig, die Anleitung nennt nur eine abnehmbare Abdeckung. Miss deshalb vor dem Kauf auch den Platz über der Maschine.
Für Espresso brauchst du eine Mühle, die fein und in kleinen Schritten verstellt; worauf du dabei achtest, erklärt unser Mühlen-Ratgeber. Als Rechenbeispiel: Mit der Eureka Mignon Specialità aus unserem Katalog (ca. 432 Euro) kämst du zusammen auf rund 1.619 Euro.
Den Kalk hält ein Harzfilter im Tank zurück. Wie hart dein Wasser ist und was das für den Filterwechsel bedeutet, erklärt der Ratgeber Wasserhärte und Kaffee. Wer seine Maschine lieber selbst entkalkt, sollte sich eine andere suchen; warum, steht unten bei der Pflege.
Das LCC nimmt dir Temperaturen und Zeiten ab, Mahlgrad und Dosis nicht. Wer noch zwischen den Bauarten schwankt, findet die Grundlagen in unserer Siebträger-Kaufberatung.
Im Karton, dazu passend, laufende Kosten
Im Karton liegen der LELIT58-Siebträger mit einem doppelten Coffee-Slide-Auslauf und drei Siebe von IMS: eines für eine Dosis mit 9 bis 11 g, eines für zwei Dosen mit 14 bis 18 g und ein Blindsieb. Dazu kommen Tamper und Löffel, beide laut Anleitung aus Kunststoff, ein Harzfilter zur Wasserenthärtung mit 35 l Kapazität, eine Tassenerhöhung und ein Erstreinigungsset aus drei Beuteln Pulver und einer Flasche Flüssigreiniger.
Den Kunststofftamper sehen wir als Notlösung. Wer nachkauft, braucht einen Tamper für die LELIT58-Gruppe, deren Durchmesser Lelit in einem Zubehörtext mit 58,55 mm beziffert.
Laufende Kosten entstehen durch Reinigungsmittel und Filter. Lelit führt das Reinigungspulver als PLA9201 (40 Beutel zu je 3,5 g) und den Flüssigreiniger für die Dampflanze als PLA9203 (10 Flaschen zu je 125 ml). Nach der Wochenroutine der Anleitung gehen drei Beutel Pulver pro Woche weg, zwei zum Einweichen von Siebträger und Sieben und einer für die Rückspülung. Eine Packung hält damit gut 13 Wochen, aufs Jahr gerechnet brauchst du 156 Beutel, also knapp vier Packungen. Das Erstreinigungsset deckt genau die erste Woche Pulver ab. Der Harzfilter ist der zweite Posten, seinen Wechselrhythmus findest du bei den häufigen Fragen.
Reinigen und entkalken nach Anleitung
Die deutsche Anleitung von 2022 teilt die Arbeit in täglich, wöchentlich und jährlich.
Täglich: Die Oberflächen reinigst du mit einem weichen Tuch, vorzugsweise aus Mikrofaser, mit klarem Wasser befeuchtet. Nach jeder Extraktion entfernst du die Kaffeereste im Sieb, wäschst den Siebträger mit eingesetztem Sieb unter fließendem Wasser und befreist die Dichtung mit einer Bürste von Kaffeepulver. Die Spitze der Dampfdüse wischst du nach jedem Gebrauch mit einem feuchten Tuch ab und lässt eine kleine Menge Dampf ab. Die Abtropfschale muss von Hand mit neutraler Seife und warmem Wasser gespült werden.
Wöchentlich kommen vier Arbeiten dazu. Siebträger und Siebe weichen 15 Minuten in etwa 1 l Heißwasser mit zwei Beuteln Reinigungspulver ein, der Griff bleibt dabei draußen, danach wird gründlich gespült. Für die Rückspülung setzt du das Blindsieb mit einem Beutel Pulver ein und drückst die Tasten 1 und 4 gleichzeitig, der Vorgang läuft dann automatisch; anschließend spülst du mit dem Sieb für zwei Dosen nach. Wasserspritzer beim Rückspülen müssen sofort mit einem feuchten Tuch vom Gerätekörper, sonst drohen laut Anleitung Schäden an den Außenflächen. Die Dampfdüse tauchst du in 500 ml kaltes Wasser mit Flüssigreiniger und gibst zehnmal 5 Sekunden Dampf mit je 5 Sekunden Pause, dann dasselbe mit 1 l klarem Wasser. Das Tankwasser wechselst du häufig, den Tank reinigst du von Hand mit milder Seife, und bei längerer Nichtnutzung wird er geleert und getrocknet.
Das ältere Handbuch empfahl die Rückspülung noch einmal im Monat. Für die aktuelle Maschine halten wir uns an die Anleitung von 2022 mit ihrem Wochenrhythmus.
Einmal im Jahr wird der Hydraulikkreislauf entkalkt. Vorher soll ein Händler oder Fachtechniker den Zustand prüfen, und die Entkalkung selbst muss nach Anleitung ein spezialisierter Techniker durchführen. Das Handbuch von 2018 schreibt in Großbuchstaben, dass unter keinen Umständen Entkalkungsmittel in den Wassertank gegeben werden dürfen. Allgemeines zu beiden Arbeiten steht in unserem Ratgeber Entkalken und Reinigen, für die Elizabeth gilt aber die Lelit-Anleitung.
Aus dem älteren Handbuch kommen noch diese Regeln: Die Maschine muss mindestens einmal pro Woche gereinigt werden, vorher ziehst du den Stecker und lässt sie abkühlen, Scheuermittel sind tabu, und eintauchen darfst du sie nicht. Nach dem Sicherheitsteil darf sie auch nicht mit einem Wasserstrahl gereinigt werden. Siebe und Siebträger gehören nie in die Spülmaschine. Steht die Maschine in einem Raum unter dem Gefrierpunkt, müssen Tank und Wasserleitungen entleert werden.
Die Pflege hat auch eine vertragliche Seite. Lelits Garantiebedingungen schließen Fehlfunktionen und Schäden aus, die auf mangelnde oder falsche Wartung zurückgehen, genannt werden ausdrücklich ein nicht gereinigtes Produkt und schädliche Reinigungsmittel.
Für wen geeignet?
Das Handbuch von 2018 beschreibt die Elizabeth als Maschine für eine oder zwei Tassen Kaffee, mit zwei Düsen für Dampf und Heißwasser, gebaut für den Hausgebrauch und nicht geeignet für den dauerhaften professionellen Einsatz. Als haushaltsähnliche Einsatzorte zählt es auf: Personalküchen in Läden, Büros und anderen Arbeitsumgebungen, Bauernhäuser, Gäste in Hotels und Motels sowie Bed and Breakfast. Vorgesehen ist sie nur für Espresso, für Heißgetränke über Heißwasser- oder Dampfdüse und zum Vorwärmen von Tassen. Jede andere Nutzung nennt Lelit unsachgemäß und möglicherweise gefährlich.
Nach unserer Einschätzung passt sie damit in einen Haushalt oder eine Personalküche, in der jemand die Wochenpflege übernimmt. Falsch ist sie für ein kleines Café im Dauerbetrieb, das schließt das Handbuch selbst aus.
Kinder ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten Fähigkeiten dürfen die Maschine laut Handbuch nur unter Aufsicht oder nach Einweisung durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person benutzen. Spielen dürfen Kinder mit ihr nicht, und reinigen dürfen sie sie nur, wenn sie älter als 8 Jahre sind und beaufsichtigt werden. Gerät und Kabel gehören außer Reichweite von Kindern unter 8 Jahren.



